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Großes Fußballentertainment bei Instagram und Co. – Mit Hypedby Social Media optimal nutzen

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Wenn es um Cristiano Ronaldo geht, dann sprechen wir von sportlichen Superlativen, aber auch von extremer medialer Präsenz. Zuletzt entfachte Ronaldo mit seinem Wechsel zu Juventus Turin einen neuen Hype um seine Person – und gleichzeitig um den Club. Der Weltfußballer ist ein Musterbeispiel dafür, warum sowohl illustre Einzelspieler als auch Social Media bei der digitalen Optimierung einer Marke so wichtig sind. Während Juventus Turins Instagram-Account nach Ronaldos Wechsel ein Viertel mehr Follower gewann, hat Real Madrid bei Twitter innerhalb von 24 Stunden gut eine Million Fans verloren. Ronaldo bringt das Entertainment auf den Platz und in die Social Media wie Instagram. Vereine und Marken überhaupt müssen ihre Social Media-Kanäle auf den geforderten Entertainmentcharakter einstellen, auf kultige Spieler konzentrieren und langfristig relevant gestalten. Damit der richtige und innovative Content erstellt und die passende Zielgruppe erreicht werden kann, liefert das Media House Hypedby ganzheitliche Lösungen. Diese setzen auf das Trendpotential in Social Media und versprechen Effizienz im Wettbewerb um die Fans von heute und von morgen.

Hypedby: Reichweite und frischer Content von Sports bis Food

Vereine, Spieler, Sportmarken: sie alle sind in Social Media unterwegs. Das heißt heute vor allem auf Instragram oder auch Snapchat, weniger bloß auf Facebook. Allerdings werden die Kanäle längst nicht von jedem Player optimal genutzt. Gerade bei Instagram gilt es den schmalen Grat zwischen Authentizität und Entertainment zu wahren und die anspruchsvollen Nutzer mit kreativem Content langfristig zu fesseln. Das ist oft leichter gesagt als getan, wenn nicht gerade ein Cristiano Ronaldo, Paul Pogba oder Antoine Griezmann im Spiel ist, der die Fans quasi von selbst anzieht. Denn zunächst müssen für Kampagnen in Social Media eindeutige KPIs geklärt werden. Soll etwa die Reichweite der Social Media-Kanäle eines Vereins optimiert werden, reicht es längst nicht mehr zügig die Informationen zum Spiel zu liefern. Exklusive Inhalte, Blicke hinter die Kulissen und private Insights zu Spielern sind ebenso gefragt wie kreative Marken- und Produktpositionierungen und Calls-to-Action – am besten als Bewegtbildcontent. Der Weg vom regelmäßigen Post hin zum Trendthema der Branche lässt sich nicht ohne die richtige Strategie zurücklegen. Das erklärt auch Arsenals Ben Ladkin, der die Arsenal London Media Group leitet. Doch auf diesem Weg können Marken, die vor allem die jungen Fans von heute und auch die von morgen ansprechen wollen, sich von Hypedby begleiten lassen. Das digitale Media House liefert nicht nur besonders kreativen Content für Social Media, sondern sorgt ebenso für die Reichweite desselben. In den Generationen Z und Y werden über Themenfelder wie Food, Cars, Youth oder Sports 11,5 Millionen deutschsprachige Follower erreicht. Hypedby bietet umfassende Lösungen. Dazu zählt die Kreation von zielgruppenspezifischen Inhalten auf Basis individueller Konzepte. Diese werden in der gewünschten Form – ob statisch, im Bewegtbild oder gar live – produziert und plattformübergreifend distribuiert. Dabei kann auch eine Analyse Teil der Lösung sein, die Social Hearing und das konkrete Monitoring der Kampagnen beinhaltet.

Ganzheitliche Lösungen von Hypedby (mit einem Klick aufs Bild gelangt ihr zur größeren Ansicht), © Hypedby

Mit diesem Rundum-Konzept In House sollen in Social Media Marken in einer jungen und dynamischen Zielgruppe aktiviert und relevant gehalten werden. Eine eigene Redaktion sorgt für immer wieder frische Ansätze.

Instagram will genutzt werden, um junge Zielgruppen zu begeistern

Um die jungen Nutzer, vor allem zwischen 16 und 35 Jahren, zu erreichen, wird etwa im Sportsbereich ein anderer Ansatz verfolgt als bei klassischeren Medien. Da kann es schonmal zur Gamification kommen, während die Kanäle von Hypedby auf eine moderne Form der Medienrezeption reagieren. Diese läuft heute oft über Instagram. Einer der gut 40 Kanäle Hypedbys ist Fussballhelden. Allein bei Instagram hat der Channel 268.000 Abonnenten und bietet für Branded Content eine äußerst effektive Plattform.

Starke Werte für Branded Content von Hypedby auf Instagram (mit einem Klick aufs Bild gelangt ihr zur größeren Ansicht), © Hypedby

Mehr als 1,4 Millionen Impressions pro Tag und 7,4 Prozent Engagement sprechen für sich. Der Kanal Fussballhelden setzt sehr auf das Engagement der Fans und hat dafür verschiedene Formate in petto.

Hypedby liefert für den Kanal Fussballhelden verschiedene populäre Formate (mit einem Klick aufs Bild gelangt ihr zur größeren Ansicht), © Hypedby

Ganz besonders Abstimmungen oder gezielte Fragen an die Follower führen hier zu hohem Engagement. Hypedby möchte mit seinen innovativen Inhalten und seinem Netzwerk, das im Sportsbereich in Teilen an COPA90 erinnert, junge Menschen nicht nur digital ansprechen, sondern diese auch zum Teil der Fußballentertainment-Gesellschaft werden lassen. Dieser Ansatz trifft auf Gegenliebe. Nicht zuletzt deshalb setzen inzwischen namhafte Marken und Partner auf die Optionen des Media House.

Von Media Markt bis Adidas: Marken setzen auf Hypedby Content

Wenn eine Marke oder ein Unternehmen gehyped wird, ist es das Beste, was ihnen passieren kann. So denkt auch Hypedby und hilft Marken beim digitalen Storytelling – das sich besonders an Digital Natives richtet. Künftig möchte man noch verschiedene weitere Publisher unter dem Hypedby-Dach vereinen. Doch schon jetzt hat das Unternehmen namhafte Partner vorzuweisen, mit denen für Kampagnen zusammengearbeitet wurde. So hat man mit Media Markt während der WM 2018 eine Kampagne über den Kanal Fussballhelden gefahren. Hierbei sollte Media Markt in der jungen Zielgruppe aktiv platziert werden, wofür stets aktueller Content aus dem Fußballsegment genutzt wurde. Die dazugehörigen 228 Stories haben über sechs Millionen Impressions erzielt, es gab knapp 2,4 Millionen Abstimmungen und bei starken 9,7 Prozent Engagement letztlich über 42.000 Klicks auf Tags von @mediamarkt_deutschland.

Die Media Markt WM-Kampagne von Hypedby bei den Fussballhelden (mit einem Klick aufs Bild gelangt ihr zur größeren Ansicht), © Hypedby

Doch Media Markt ist nicht der einzige bekannte Name, der auf Hypedby setzt. Gerade im Bereich Sports sind es unter anderem Red Bull, Adidas, New Balance oder auch Unibet, die mit dem Media House kooperieren. Auch mit großen Medienhäusern speziell im Fußballbusiness möchte Hypedby in Zukunft zusammenarbeiten. So sollen Sky oder Kicker im Bestfall ebenfalls mit dem Unternehmen operieren. Auf diesem Wege könnte die digitale Entertainmenterfahrung der Fans ganzheitlicher unter einem Dach kombiniert werden, während sie gleichzeitig differenzierte Erlebnisansätze für die digital geprägten Fans bietet. Aber wie genau möchte das Media House einen Hype kreieren? Dazu haben wir nicht nur Insights zu weiteren Cases erhalten, sondern eigens mit Max Engel, Head of Marketing & Sales bei Hypedby, gesprochen. Außerdem haben wir mit dem Highlightvideo von der Spielmacher Konferenz 2018 ein weiteres Beispiel für euch.
Spielmacher Konferenz 2018 Recap Video

Danke an unseren Partner Hypedby für das mega Highlight Movie von der Spielmacher Konferenz 2018.

Gepostet von Spielmacher am Donnerstag, 30. August 2018

Das Interview

Spielmacher: Content von Hypedby stellt vor allem Entertainment und Storytelling in den Fokus. Wenn ich nun potentielle (neue) Fans und Follower über Emotionen oder gar Humor gewinnen möchte, muss ich auf der anderen Seite doch klare Zahlen anführen. Welche KPIs entscheiden bei euch besonders häufig über den Erfolg der Kampagne? Max Engel: Über den Erfolg der Kampagne entscheiden bei uns eigentlich hauptsächlich drei interne KPIs, die wir bei den Kunden meistens vorab definieren, beziehungsweise dann auch für uns vorab definieren. Als erste KPI, welche Reichweite hat die Kampagne, haben die Posts, haben die Stories erzielt? Das ist natürlich auch immer ein gewisser Indikator; war der Content, war der Inhalt, den wir produziert haben, interessant? Je interessanter, umso größer einfach auch die Reichweite. Und dementsprechend ist die Reichweite, also die Anzahl an generierten Impressionen, definitiv eine der wichtigsten KPIs. Der zweitwichtigste [Indikator], weil er natürlich stark auf den Algorithmus von Facebook einwirkt, sind die generierten Interaktionen. Und Interaktionen, sei es dann über die Likes, Kommentare oder auf Instagram im Speziellen dann auch die Votings, die zum Beispiel in den Stories integriert sind, sind für uns ganz klare Indikatoren, wie erfolgreich der Inhalt konzipiert und kreiert wurde. Und als dritter KPI, was es da natürlich auch sehr stark messbar macht und für den Kunden auch eine große Transparenz zeigt – und wo man dann auch mit Performance-Links arbeiten kann – sind Swipe-Ups, die wir generieren. Sprich: wir versuchen gerade für Kunden, die ein bisschen Performance-getriebener sind, eine Prognose für eine bestimmte Zahl an Swipe-Ups zu generieren. Wir versuchen dann aus einer Instagram Story auf eine gewisse Landing Page zu verweisen; das kann eine Microsite sein, das kann der E-Commerce-Shop eines großen Kunden sein, und eine gewisse Anzahl an Swip-Ups zu generieren. Und dann kann man schön sehen: generieren wir mehr Swipe-Ups als in der klassischen Story, die wir selbst etwa für Fussballhelden generieren oder sind es eher weniger. Dann weiß ich, wenn wir mehr generieren, war die Kampagne für den Kunden sehr erfolgreich und das ist dann auch ein KPI, an dem sich [der Erfolg] gut messen lassen kann. Der dritte KPI wären demnach der Traffic oder die Klicks, die man durch den Swipe-Up generiert. Und ein vierter KPI ist der Follower-Gain, den ein Kunde dann hat. So kann man sagen: okay, im Zeitraum von vier Wochen hat der Kunde durch unsere Kampagne circa tausend, zweitausend, dreitausend Follower gewonnen. Das kann man nicht genau, en detail, tracken, aber man kann schon eine grobe Zuordnung zu der Kampagne, die auf unserem Kanal stattgefunden hat, machen. [Ein] klassisches Beispiel wäre ein vom Kunden gebrandetes Gewinnspiel, wo man sagt, die Voraussetzung ist, dass man dann der Seite des Kunden folgt oder sie liked. Und man sieht, nach dem Gewinnspiel hat der Kunde eben zwei-, dreitausend Follower gewonnen. Dann kann man das auf das Gewinnspiel zurückführen. Spielmacher: Instagram ist für Hypedby eine zentrale Plattform, auch weil sie eine Art Mekka der Marken und ein Treff für Lifestylebegeisterte ist. Wie geht ihr dort mit Kunden den Weg vom einfachen Post zum Trend in Social? Max Engel: Also, zu Beginn, wenn wir mit Kunden ins Gespräch gehen, steht natürlich immer ein erster Austausch an. Da gehört dazu: was gibt es überhaupt für Kommunikationsinhalte, die der Kunde eben kommunizieren möchte? Wie sehen bestimmte Kampagnen aus, welche Produkte stehen im Vordergrund? Da spielt dann auch mit: welche Ziele hat der Kunde mit der Kampagne? Geht es wirklich eher darum, ein Produkt bekannt zu machen, geht es um den Abverkauf eines Produkts, geht es um die Aktivierung eines Rechts – wie es gerade im Sponsoring natürlich sehr wichtig ist? […] Und dann kommt unser erster Leistungspart mit rein, wir setzen uns hier mit unserem Kreativteam zusammen und überlegen anhand der Ziele, anhand der Idee, die wir vorher besprochen haben, wie die Kreation aussehen kann. Wie können die Visuals aussehen, was produzieren wir für Bewegtbildcontent, wie können wir die User engagen, dass sie auch auf den gebrandeten Content reagieren? Wir haben für Kunden immer zwei Credos, und zwar muss der Content sowohl für den Kunden einen Mehrwert haben, sprich: Reichweite und Interaktion generieren. Und das funktioniert eigentlich nur, wenn der Content, den wir mit dem Kunden gemeinsam produziert haben, auch einen Mehrwert für den User hat. Das ist quasi das zweite Credo: dass man sagt, den Content, den wir produzieren, gemeinsam mit einem Kunden, muss immer einen Mehrwert für die Follower haben. Nur dann ist eine Kampagne auch erfolgreich. Dann geht es in die klassische Produktion. Entweder mit Grafikern, die statische Visuals produzieren oder dann mit unserer Bewegtbildproduktions-Unit, die die Inhalte dann produziert. Und dann [folgt] die Distribution. Das kann dann ausschließlich auf unseren Kanälen sein, zum Beispiel bei den Fussballhelden; oder man macht das Ganze plattformübergreifend, dass man sagt, wir fungieren eigentlich als eine Art Media Agentur und bieten dem Kunden an, dass man die Inhalte auch auf Plattformen wie Facebook, YouTube, über Display Ads ausspielt. Oder dann auch wirklich, wie wir es schon gemacht haben und machen, als TV-Werbung einbucht. Spielmacher: Wie kann das schließlich zu messbaren monetären Erfolgen führen? Max Engel: Zuerst muss man sagen, dass gerade Social Media und Instagram insbesondere nicht die absoluten Performance-Plattformen sind. Also Instagram zeichnet sich natürlich wirklich durch Storytelling, durch viel Branding aus, durch emotionale Aufladung von Marken und Produkten. Dementsprechend ist es immer relativ schwierig ganz klare monetäre Erfolge zu messen. Man kann natürlich Traffic [messen], den man auf einen E-Commerce-Shop verlinkt – indem man einen klassischen Tracking-Link einführt, dass man sieht, der Traffic kommt vom Publisher XY und der Publisher hat X Sales generiert. Das wäre dann ein monetärer Erfolg, wenn man sich tatsächlich einmal den Umsatz anschaut, den der Publisher durch die Kampagnen generiert hat. Andere monetäre Erfolge wären dann auch der Follower-Gain, wenn man sagt: ein User kostet mich aktuell auf Instagram gerade fünf bis sechs Euro, ich habe durch die Kampagne tausend neue Follower gewonnen, dann ist der monetäre Erfolg eigentlich auch bei fünf- bis sechstausend Euro. Weil diese User für mich als Unternehmen so viel Euro wert sind. Das ist der Kernpunkt, dass man es entweder mit einer Up Sale-Link-Skala [misst] oder über den Follower-Gain oder einfach mit der generierten Reichweite, die man auch mit einem TKP versehen kann. Spielmacher: Einer eurer Claims sagt: „Connecting Media with Commerce“. Heißt das konkret, dass ihr das Bereitstellen medialer Reichweite stets mit Monetarisierungsoptionen anreichert? Max Engel: Mit Commerce ist eigentlich weniger die Monetarisierung gemeint als vielmehr der Handel an sich, beziehungsweise die Handelspartner, die tatsächlich etwas verkaufen wollen. „Connecting Media with Commerce“ ist dann die Idee unsere Medieninhalte und unsere Produktionen, die wir haben, mit Handelspartnern zu kombinieren, um dann Produkte zu bewerben oder dann auch einen Abverkauf der Produkte zu erzielen. Grundsätzlich geht es aber wirklich um unseren Kernansatz. Und der bedeutet die Produktion von zeitgerechtem und modernem Social Media-Inhalt mit der Verknüpfung von Reichweite zu paaren. Und das im besten Fall als gebrandeter Inhalt mit einem Commercepartner. Spielmacher: Auf welche Social Media konzentriert ihr euch außerdem? Snapchat, das in eurer Zielgruppe eine große Popularität genießt oder Twitter, das die immer wichtigere Echtzeitkommunikation mit den Fans und Followern erleichtert? Max Engel: Beide genannten Plattformen spielen für uns in der Strategie und Planung überhaupt keine Rolle. Snapchat, weil wir glauben, dass Snapchat mittelfristig vom Markt verschwinden wird, weil sich wirklich Instagram als die Bewegtbild- und Interaktionsplattform durchsetzen wird. Twitter ist für uns auch eher ein Kanal, der von den klassischeren Medienmarken genutzt wird und eben sehr stark für den Journalismus geeignet ist, wo wir uns als Entertainment Media House weniger sehen. Man kann die Echtzeitkommunikation auch sehr gut auf Instagram umsetzen. Für uns wird YouTube eine wichtige Rolle einnehmen. Wir werden uns aber sehr stark auf die Plattform Instagram fokussieren. Spielmacher: Als digitales Media House ermöglicht Hypedby die In House-Produktion verschiedenster Content-Typen – von statischen Inhalten bis zu Live Videos – und liefert dazu auch die passende Reichweite. Wie gewährleistet ihr bei der Produktion und Distribution der Inhalte die Authentizität der Marken? Max Engel: Die Authentizität der Marken ist am Ende dahingehend gegeben, dass wir natürlich mit dem Kunden vorab die Inhalte, die wir produzieren, abstimmen, da ist der Kunde wirklich im Kreations- und Produktionsprozess komplett integriert. Sodass da auch keine Inhalte produziert werden, die am Ende nicht vom Kunden abgesegnet werden […] Und dann geht es stets darum im Branded Content die Marke oder den Kunden auch als Enabler zu positionieren. Dem User wird dann schon suggeriert, dass diese Marke diese Produktion erst ermöglicht hat. Sei es dann ein Sponsoringpartner, der ein Recht bei einem Bundesligisten hat und uns dann ein Treffen mit Spieler XY oder Verein XY organisiert. Spielmacher: Gerade im Fußball zeigt sich, dass neben dem eigentlichen Kernprodukt medial vor allem die (digitale) Entertainment-Umgebung monetarisiert wird. Glaubt ihr, dass in Social Media zunächst weniger das Produkt selbst als vielmehr eine Idee vom Produkt vermarktet werden will oder geht es eher darum möglichst viele PerspektivenF zu eröffnen, sodass ein Produkt mehr Anschlusspunkte findet? Sei es die Social Media-Aktivität eines Fußballers oder ähnliches. Max Engel: Wir glauben, dass man als Marketer versucht über Social Media und Instagram sein Produkt erstmal einer breiten Masse zugänglich zu machen. Dabei geht es aber tatsächlich eben nicht um die Herausstellung des Produktes – was hat es für besondere Eigenschaften, was ist der Preis –, sondern man versucht eigentlich eher psychologisch an die Sache heranzugehen und versuche mein Produkt über ein sehr, sehr gutes Storytelling, über das emotionale Aufladen des Produktes viele Leute auf das Produkt zu fokussieren. Und sie zu überzeugen, sie emotional an das Produkt zu binden. Da stehen dann nicht die Eigenschaften im Vordergrund, sondern eher: wer nutzt das Produkt, ist das ein bekannter Sportler, in welchem Umfeld positioniere ich mich? Positioniere ich mich zum Beispiel in einem sehr actiongeladenen Rennsportumfeld oder eher in einem stylischen Umfeld von einem Modeblogger oder von einem stylischen Fußballer? Da versucht man die Strahlkraft eines Sportlers, eines Events, eines Umfelds zu nutzen, um dort das Produkt aufzuladen. Und dann ist eher zweitranging, was die tatsächlichen USPs des Produkts sind. Spielmacher: Bei dem Wort Hype schwingt stets die Konnotation mit, dass es sich hierbei um ein temporäres Phänomen handelt. Wie stellt ihr euch darauf ein, den sich rapide verändernden Anforderungen der Social Media und vor allem deren Nutzer auch in Zukunft stets gerecht zu werden? Max Engel: Wir haben uns selbst auf die Fahne geschrieben, dass wir Trends und Hypes schnell erkennen und dann auch ab Sekunde eins eigentlich jeden Trend mitgehen. Das suggeriert, dass wir innerhalb des Teams und Unternehmens, bei Hypedby, sehr, sehr flexibel bleiben müssen und wollen. Das ist ein sehr großer Vorteil, den wir gegenüber größeren und klassischen Medienhäusern haben, dass wir in einem relativ überschaubaren Team fungieren können, das sich inhaltlich sehr schnell auf Wandlungen und Trends innerhalb der Social Media-Welt und vor allem auf Instagram reagieren kann. Da gehört dazu, dass man viel Kommunikation mit seinen Followern, mit seinen Usern betreiben sollte, dass man wirklich Trends, Wünsche, Anregungen der Community aufnimmt und diese dann versucht relativ schnell und einfach umzusetzen. Ein Beispiel, das man nennen kann, ist die Einführung von IGTV. Ab dem ersten Tag, ab dem IGTV verfügbar war, war die Vorgabe fürs Team, das wir dafür sorgen sollen, dass jeden Tag ein Video auf dem Kanal Fussballhelden bei IGTV zu sehen ist. Weil wir auch unsere User dahingehend erziehen wollen, dass wir diesen Kanal verstärkt für unsere Bewegtbildinhalte nutzen wollen. Und so versucht man auch mit Facebook eine gute Connection aufzubauen, die honorieren, wenn man neue technische Möglichkeiten der Plattform sofort nutzt, stringent nutzt und auch häufig nutzt. Das zahlt sich dann, so glauben wir, mittel- und langfristig aus […] Man kann eigentlich nichts falsch machen. Man macht etwas falsch, wenn man es nicht versucht. Wir sagen jedem Mitarbeiter: du kannst von zehn Versuchen acht falsch machen, wenn wir dann aber die zwei haben, die gut funktionieren, dann haben wir das Ziel erreicht. So versuchen wir über A/B-Testing und Hit and Try die Firma Hypedby weiterzuentwickeln und stets am Puls der Zeit zu bleiben.   Wir bedanken uns herzlich für das Interview. In der Folge stellen wir euch noch einen exemplarischen Case von Hypedby vor, der die Relevanz ihrer Contentkreation für Social Media im Bereich Fußballentertainment noch einmal hervorhebt.

Hier zeigen wir euch nochmal Beispielcases für Hypedbys Arbeit im Fußballökosystem

Wer sich jetzt fragt, wie die Arbeit von Hypedby konkret aussieht und wie so ein Hype kreiert wird, der sei an dieser Stelle an zwei Cases verwiesen, die dazu einen Einblick vermitteln. So hat man beispielsweise in Kooperation mit Adidas im Rahmen der Tango League die Vorstellung des neuen Champions League-Trikots des FC Bayern promoted. Dazu gehörte eine Social Media-Kampagne über den Kanal Fussballhelden auf Instagram und schließlich das Recap Movie der Veranstaltung. Das könnt ihr euch hier ansehen und Eindrücke sammeln.   Auch das Turnier Neymar Jr’s Five wurde medial von Hypedby betreut. Beim Finale in Stuttgart wurde das Event nicht nur Live über die Kanäle auf den sozialen Plattformen mediatisiert, sondern die Moderation des Events selbst wurde durch die Fussballhelden gewährleistet. Das entsprechende Recap Movie wurde dann ebenso von Partner Red Bull auf sämtlichen Unternehmenschannels gepostet. Die gute Arbeit des Media House überzeugte Red Bull davon, die Fussballhelden sogar nach Brasilien zu schicken, um dort das Event zu betreuen.   Hypedby schafft es also Social Media als Plattformen so zu nutzen, dass deren vielfältige Potentiale für die Partner zutagetreten und die Fans schlussendlich feinsten Content geliefert bekommen, der sie emotional bindet. Dafür spricht jedenfalls die schon jetzt große und stetig wachsende Followerzahl etwa der Fussballhelden. Das Entertainmentpotential des modernen Fußballs lässt sich mit Lösungen, wie Hypedby sie bietet, in echtes Fan Engagement transformieren; Social Engagement, auf das kein Verein und keine Marke heute verzichten kann.
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User Spend in DAZN App Grows 9.5 Times Year-over-Year

The DAZN app was the top grossing sports app in the world in May 2019. More importantly for the OTT platform, user spend grew to 11.5 million US dollars.

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DAZN has developed into the go to-provider of sports for many a fan. The OTT service is easy to access and offers a wide range of sports in a growing global network. In May 2019, the DAZN app was the top grossing sports app in the whole world, edging out ESPN or Tencent Sports, for instance. Revenue had grown 9.5 times in comparison to May 2018. And the expansion to more countries is only gathering pace.

DAZN is driving up revenue

Ever since the OTT service DAZN entered the sports media stage, it was going to become big, since it disrupted traditional sports coverage and operated contemporarily. For the ability to access their sports package, which you can get for 9.99 Euro a month and which you can unsubscribe from on a monthly basis, is important for the mobile-driven user. That’s why the reception via the app is essential for DAZN, which is owned by the Perform Group. Now, data from Sensor Tower show how much that very app has risen in prominence – and how valuable such a development is for DAZN. According to Sensor Tower, DAZN has been the top grossing sports app, globally, in May 2019 in App Store and Google Play Store revenue. They’ve put ESPN, MLB At Bat, NBA, onX Hunt etc. in their places.

Sensor Tower, top grossing sports app worldwide, May 2019, © Sensor Tower

The App Store from Apple says it’s the number three app in sports, while the Google Play Store states that there are more than five million downloads. DAZN was able to generate close to 11.5 million US dollars in user spending, which is massive and even more impressive looking at the 4.7 million amassed by second-placed ESPN. Compared to May 2018, it represents a growth of 9.5 times for DAZN. The whole Perform Group’s revenue, by the way, had grown to 93 million US dollars for the three months ended 31 March 2019. Interestingly, 37 per cent of the DAZN app revenue came from the US, with also 6.5 percent being generated in Japan. Whilst DAZN has been present in Japan since 2016, the service only launched in the US – with a focus on boxing – last year.

Regarding the revenue numbers, it has been a big success on mobile. And if 6.5 per cent of that revenue come from Japan, the popularity there must be big as well. DAZN are actually the host of the J-League, showing all the games. And indeed, DAZN is kind of a different offer in every market, as trailers tend to show.

New markets, more income

In the last year, DAZN has ramped up their market reach. Currently, they operate in nine markets, with Spain and Brazil the last newcomers. In February, the service announced that the offering was available for just 4.99 Euro in Spain. Apart from a diverse sports offering, ranging from football to MotoGP, fans and viewers will be offered original content, created in cooperation with Neymar Jr. and José Mourinho. Veronica Diquattro, EVP, Southern Europe, DAZN, said:

This is just the start of our journey so our compelling price point reflects that. We will continue to build our portfolio of sports and when we add significant premium content fans should expect that to be reflected in our price, whilst always maintaining our approach of making sport more affordable and accessible. DAZN continues to work with the biggest stars, so I’m also delighted to announce two new ambassadors, megastars of sport: Neymar Jr. and José Mourinho who will also feature in original content on the platform. This is a euphoric moment and we can’t wait to get started.

Mourinho himself, a loved and loathed figure in the football world, commented:

DAZN is giving football fans a new way to enjoy the sport and players they love. Their style of live football coverage is different from what I’ve experienced before. I like their authenticity and pushing the boundaries of sports broadcasting. I’m excited to join DAZN as a global ambassador and connect with football fans around the world with this platform.

All those existing markets, and especially the new ones, will help DAZN further grow revenue. Not least because they give those viewers across the world, who often watch via the app on their smartphone or any other mobile device, always more access to fascinating sports. For example, the MLS, which is generating more attention, due to star players like Zlatan or old heroes like Schweinsteiger and Rooney, will be shown exclusively on DAZN in five markets, including Germany, Switzerland, Austria, Italy and Spain, while it will be shown in Brazil, too, albeit non-exclusively from 2019 to 2022. The service is that prominent, for it often gets important rights for special games such as last month’s Copa del Rey final. And the Champions League lures many viewers as well, of course.

Something DAZN also has to offer, since the end of April 2019, is their global live sports content distribution service for rights holders, called DAZN CONNECT. With that service, DAZN offers clients the opportunity to acquire and distribute the sports they need for their own offering. Gareth Rees, SVP Business Development, said:

We now have more sports content on our network than anyone else in the industry. Combine this with our technological innovation and with customer satisfaction at the core of our service, DAZN CONNECT is well positioned to take some big steps in the coming months. Driven by the demands of sports broadcasting and fans’ viewing habits, DAZN CONNECT offers a faster, more intelligent way of receiving live sport. DAZN CONNECT is built in the cloud to deliver the lowest latency, highest quality and the most secure sports distribution service. With an innovative contribution service, clients can supply live sports back onto the DAZN network, so local coverage can be made available globally, offering up further exposure and coverage for rights owners.

The cloud-native and AWS-integrated DAZN CONNECT is another step, meaning we will only see more content being brought to us by DAZN, in one way or another, in the near future. And their very own app is only going to gain even more revenue, which will probably show, when new statistics are out. Their motto “We’ve got more” is certainly not a mere empty shell for branding.

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Bundesliga meets 433 – Global Attention for German Football

The Bundesliga will partner with digital media specialists 433 in order to provide more engaging content for fans across the world. That’s next level Social Media cooperation.

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International recognition is more important than ever for leagues and clubs. And while the Bundesliga has already built a great reputation across the globe, not least due to its “Football As It’s Meant To Be“-theme, awareness can still be augmented, especially in Social Media. Thus, the Bundesliga partners with digital media outlet and agency 433. This special cooperation is bound to use 433’s extremely successful Social Media channels to promote topics and content from the Bundesliga in a digitised world, where users often turn their attentions to different sources. 433 will help give fans more insight and offer behind-the-scenes material, starting during pre-season already.

433 to augment digital Bundesliga attraction

Various news outlets, including SportBusiness Media, have reported on the German Football League’s (DFL’s) partnership with digital media agency 433. This very partnership was struck to strengthen the Bundesliga’s appeal throughout Social Media as 433 and the DFL will create and share content for the different platforms. Not only will highlights and easy-to-digest scenes from games or interviews be shared, but footage from the off-season is bound to be put on the channels as well. Therefore it’s a good time to announce the partnership just now that the season is ending.

The Bundesliga is already a league with numerous followers, the channel Bundesliga_en on Instagram counts 3,4 million followers, on Twitter it’s 2,4 million for the Bundesliga channel and another 839.00 for Bundesliga_en. But to partner with 433 is a shrewd move indeed. On Twitter they may only have a mere 261.000 followers, but on Instagram they do have 20,6 million. What’s more important is that their content yields incredible engagement rates. A study by Axios and Crowdtangle from February underlines that.

433 is amongst the channels with the best Instagram engagement, © Axios, Crowdtangle

The full-service digital and Social Media agency is focused on football and already helps partners like Manchester City, The MLS and LAFC, the FA, FC Barcelona or Real Madrid, Arsenal, AC Milan and many more with digital engagement strategies. As one of the fastest-growing sports communities worldwide, the company from the Netherlands is now at the Bundesliga’s side to spread their storytelling even more and wider. The Bundesliga’s international chief executive, Robert Klein, said:

It’s important that, whilst the Bundesliga is the best attended football league in the world, we work with 433 to expand our storytelling around ‘Football As It’s Meant To Be’ so that we can bring even more fans closer to the game here in Germany. With the channels 433 use and style of content they share, together we will increase social engagement in the league, particularly with younger fans who are our future.

The style of content differs

It is the unique style of content, as quoted by Klein, that makes 433 so engaging. Over 37 million followers on the different channels, from Facebook to TikTok, are proof of that. By their own account, 433 grow by ten to twenty thousand followers a day and generate around four billion impressions in digital media per month. Their main hashtag, #433, like their name a reminiscence to probably the most used tactical formation these days, is easy to remember and used widely. Plus, 433 content is definitely different from the official channels of the Bundesliga, the MLS or what have you. It’s far more divergent, often more funny and engaging or just more creative and interactive.

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Guess the country❓😍 @veo_video

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Moreover, it’s always very much up to date, which in a time of digital content piece staccato is proving to be more important than ever before.

433 will help the Bundesliga bring more content to countries in Asia, South America or anywhere in the world, as they aim to make the league’s brand more attractive in the global competition. For the agency, the partnership with the DFL is great news, too, as it enables them to use even more content regarding players that are very popular internationally, like Reus and Sancho, Neuer and Coman or maybe even Timo Werner. Floris Weisz from 433, chief commercial officer, comments:

The opportunity to work with the world’s most entertaining league is really exciting for us. With the highest number of goals, fierce competition throughout the season, unique fan culture, electric stadium atmospheres and a host of world-class players and rising stars, this is golden content for our channels.

So, the Bundesliga will probably make up some ground in the Social Media universe, because the 433 content machine is certainly only going to keep its momentum.

Agencies like 433 will likely get even more partnership deals over the line in time, for every league or association behind it and every club has to mastermind and optimise their digital strategies – and the entities that already have a combined and engaging fellowship will profit. In the long term, the partners will be able to reap the rewards as well. The Bundesliga is on its way to fight La Liga and the Premier League to become the most sought-after football league in the world; and you can only get there via Social Media and a lot of content, 24/7, these days.

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Dortmund Documentary on Amazon Prime Will Augment BVB Support

Amazon Prime will show a 4-part documentary about Borussia Dortmund’s bittersweet 2018/19 season, which is great for the BVB. And a sign of things to come.

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Not only football fans, but also people who like a good sports documentary, have watched All Or Nothing on Amazon Prime, when it focused Manchester City’s 2018 title winning season. Some sports enthusiasts fell in love with the extraordinary Sunderland ’Til I Die series on Netflix. A lot of these formats have entered the main streaming services now. In August, fans around the world will be able to have a look behind the scenes at Borussia Dortmund. Their recently ended season, in which they finished runners-up in the Bundesliga, will be turned into a documentary on Amazon Prime. The format will surely attract viewers aplenty, while the club does earn some extra money for allowing Prime Video such thorough access.

Another Amazon football documentary

The club announced the partnership with Amazon Prime, which will give fans a very special, more intimate look at the proceedings around the Westfalenstadion. Award-winning director Aljoscha Pause, who also created Being Mario Götze, is responsible for the series, which will be shown exclusively on Amazon Prime, starting 9th August. So, the starting date is kind of great marketing for the BVB, but for the Bundesliga as well, as it starts shortly afterwards. Carsten Cramer, Dortmund’s managing director, said:

Pause has once again demonstrated his incredible filmmaking talent and has succeeded not only in discreetly producing a fascinating insight into the everyday goings on at a football club, but also in showing BVB how it really is.

Since the documentary is then available in over 200 countries and territories, the awareness for the vice champions and their unique club environment will be boosted, of course. Furthermore, viewers might be persuaded to track Dortmund’s development in the competitions they’re in, especially the Champions League. Interactions with content from Borussia Dortmund could grow further, because the documentary is so different from the Social Media content and gives people, at the same time, an incentive to learn more about the club and current events.

The BVB captain Marco Reus commented:

Pause and his team very quickly felt like part of our squad as we celebrated victories and processed defeats together. Although ultimately we just missed out on our dream of winning the German championship, I’m still very much looking forward to the finished documentary.

That sounds a bit like it compares to the movie Deutschland. Ein Sommermärchen, for which Sönke Wortmann accompanied the German national team during the 2006 World Cup in Germany. But this Borussia Dormund documentary is more than just another series or movie about football. For Amazon, it’s a good way to generate or keep even more viewers. That’s why they pay Dortmund a few million Euro (the number hasn’t been disclosed, apparently it’s five million Euro). For the BVB it’s part of a bigger picture. The internationalisation strategy, for which the club opened a TikTok account for example, gathers more momentum with such partnerships. And the fans, especially the younger ones, need content on all platforms to get all the relevant – and at times irrelevant, but fun – content they want.

While the developments for one of Germany’s and Europe’s most followed and appreciated clubs off the pitch look increasingly rosy, their quest for titles next season is probably off to a good start. Because Dortmund have already brought in the likes of Thorgan Hazard, Nico Schulz and Julian Brandt in the space of two days.

More documentaries are surely in the pipeline

Borussia Dortmund only announced the documentary on Amazon Prime last week, but the film team obviously worked with them from the start of the season. And after the success of All Or Nothing (Manchester City) it seems only natural that Amazon invests more and more in such football documentaries. Because the viewership for these is very big across the globe. Plus, the concept is relatively simple, whereas a brilliant execution is not, of course. Aljoscha Pause’s documentary Trainer! is available on Netflix, where you can also find the movie Bobby Robson. More than a Manager, for instance. The new Amazon documentary featuring Borussia Dormund will focus even more on the players’ private perceptions or even lives and therefore take into account the importance of very intimate and individual perspectives. Bred in Social Media, the demand for such content will shape the documentaries – that are surely coming and possibly already in place. And for some clubs, who may not have the international recognition of the BVB, those series can be a source for revenue, new followers and real supporters or at least the start of a special media entity. Let’s see what else will come to our screens via the most common streaming services.

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Fußball im Zeitalter der neuen Medien – HypedBy zeigt wie es geht

Der Konsum von Fußballinhalten verändert sich nachhaltig. Mithilfe der sozialen Medien erreichen Unternehmen wie HypedBy schon heute millionen Menschen. [sponsored]

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Instagram ist aus dem alltäglichen Leben vieler junger Menschen nicht mehr wegzudenken und nimmt deshalb auch eine immer größere Rolle in der Markenkommunikation, besonders für Unternehmen, die sich im Sport engagieren, ein. So gewinnt zum Beispiel der einzelne Spieler immer mehr an Bedeutung und wird über Instagram zum Influencer mit Millionenreichweite für seine Sponsoren. Unter den Top 10 Influencern Deutschlands befinden sich derzeit 7 Fußballspieler. Auf Platz 1 liegt dabei Toni Kroos mit insgesamt über 20 Mio. Followern.

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Special day! HalaMadrid!

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Doch auch Sportmedien wie der Kicker oder Sky setzen mittlerweile verstärkt auf Instagram und bespielen ihre Kanäle in Sachen Reichweite und Interaktionsraten sehr erfolgreich. Instagram „erfolgreich nutzen“ bedeutet dabei vor allem die neuen Möglichkeiten zu nutzen, die die Plattform im Vergleich zu konventionellen Medien bietet. Direkte Interaktion mit dem User, Berichterstattung und Meinungsaustausch in Echtzeit und die Möglichkeit, Spielerstars hautnah und als reale Menschen zu präsentieren, gehören dazu. Seine Zielgruppe genau zu kennen, zu verstehen und gezielt mit den richtigen Inhalten und Formaten anzusprechen ist dabei Grundvoraussetzung.

Einen kleinen Einblick, wie Fußball auf Instagram funktionieren kann, gibt auch die HypedBy GmbH, ein auf Social Media basiertes Medienhaus aus München. Mit dem Instagram-Kanal „Fußballhelden“ erreicht HypedBy über 260.000 Abonnenten und erzielt dabei eine Interaktionsrate von über 6%. Dies macht Fußballhelden zu einem der aktuell angesagtesten fußballbasierten Instagramaccounts für junge Fußballfans im Alter von 15-30 Jahren.

Interaktionen als Erfolgsindikator

Die Interaktionsrate stellt bei der Bewertung des Erfolgs von Instagram einen so wichtigen Faktor dar, weil gerade die Interaktion mit und zwischen den Usern diese Plattform von anderen abgrenzt. Facebook und Twitter weisen beispielsweise durchschnittliche Raten von unter 0,1% auf, wohingegen Instagram im Durchschnitt bei ca. 1,6% liegt.

„Interaktionen sind extrem wichtig, da sie ausschlaggebend für die organische Reichweite und somit den Erfolg eines Kanals sind. So haben wir zum Beispiel bewusst bestimmte interaktionsstarke Formate kreiert, die den Austausch der User untereinander wie auch mit uns fördern. Dadurch wissen wir, welche Fußballthemen die User bewegen und was sie zum Mitmachen und Kommunizieren animiert.“

HypedBy

Für hohe Interaktionsraten gibt es natürlich keine Garantien. Allerdings lässt sich mit etwas Methodik und unter Beachtung einiger Grundregeln vieles bewirken. Grundsätzlich gilt, dass Inhalte gut funktionieren, wenn sie Interaktionen hervorrufen, aktuelle und relevante Themen aufgreifen und „snackable“ dargeboten werden. Zudem geht der Trend seit einiger Zeit vermehrt zu Bewegtbildinhalten.

Die richtigen Formate sind entscheidend

Inhalte möglichst nah am Live-Geschehen veröffentlichen zu können ist ein weiterer Mehrwert der Plattform. Denn die Möglichkeit des direkten Austausches mit anderen Usern ist das, was die jungen Abonnenten besonders schätzen. Und so wird, während man das Spiel zu Hause im Wohnzimmer schaut, fleißig kommentiert und seine Meinung kundgetan.

Um die Interaktionen hochzuhalten und die Community in der spielfreien Zeit fortlaufend zu unterhalten, setzen die Fussballhelden voll und ganz auf modernes Infotainment. So werden die tagesaktuellen News oder interessante Statistiken zumeist nicht einfach stupide wiedergegeben, sondern in spannende Quizformate, Umfragen oder Mini Games, die als Instagram Story verpackt werden, veröffentlicht. Die Entwicklung eigener uniquer Formate mit hohem Wiedererkennungswert steht dabei besonders im Fokus. 

Ein erfolgreiches Formatbeispiel der Fussballhelden ist „Beat the Pro“. Dabei kann die Community vor jedem Spieltag gegen einen Bundesligaspieler antreten und die Spielergebnisse eines Spieltages tippen. Zu gewinnen gibt es dann beispielsweise ein signiertes Trikot oder Fussballschuhe des Spielers. Ein etwas aufwendigeres und moderiertes Format ist die „Heldenstory“, bei der der Fußballhelden-Moderator, Marsi, Sportler besucht und sie in einem entspannten Alltagsumfeld ein paar Anekdoten aus dem Leben erzählen lässt. Beide Formate schaffen es, nicht nur den Spieler als Menschen näher zu bringen, sondern aktivieren auch die User und rufen Interaktionen hervor.

Ein passioniertes Team, mit Instagram mitgewachsen

Ein Grund weshalb die „Fußballhelden“ erste Erfolge erzielen konnten und der Kanal gerade dabei ist, sich als Newcomer im Sportmedienmarkt einen Namen zu machen, sind die Menschen dahinter. Viele der zwischen 20 und 30 Jahre alten Teammitglieder sind selbst begeisterte Instagram-User, die die Themenwelten, in denen sie sich täglich bewegen, lieben und leben. Dadurch entsteht ein intuitives Verständnis für die Zielgruppe, ihr Verhalten und ihre Präferenzen, in Bezug auf Themen und Inhalte.

„Auch bringt unser Team eine große Begeisterung und Passion für Instagram mit, sie atmen Instagram. Das ist neben dem Interagieren und Analysieren ein weiterer Grund, warum wir unsere Follower so gut verstehen.“

HypedBy

Beim Blick in die Zukunft ist HypedBy auch für neue Trends offen, sieht aber das Potenzial von Instagram noch lange nicht ausgeschöpft. Die für Werbetreibende so wichtigen Millenials werden weiterhin auf Instagram unterwegs sein, doch neue interessante Plattformen wie TikTok drängen langsam in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Wir dürfen gespannt sein, welche neuen Fußballinhalte in den nächsten Jahren konsumiert werden.

Das im September 2017 gegründete Medienhaus HypedBy ist einer der führenden Betreiber von Instagram-Kanälen in Deutschland. Über die Themenfelder Sports, Motor, Youth, Food und Pets erreicht HypedBy heute bereits über 12 Millionen junge, mobile deutschsprachige Follower. Mit einer eigenen Videoproduktion und kompetenter Content-Erstellung und Vermarktung deckt HypedBy die gesamte Wertschöpfung der Instagram-Kommunikation ab.

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It’s a Women’s Game – Female Football Branding’s on the Rise

Football has long been and is still widely referred to as a sport for men. Yet, female football gets more attention for branding as well as a path into the spotlight; and rightly so.

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Marketing and commercialisation have been attributed to the male football universe for the largest part. But as the women appear more and more during broadcasting, in Social Media campaigns and especially on the clubs’ and associations’ digital properties, the women’s football is given the opportunity to finally establish its very own power more widely than ever before. It’s about time to change perception, but also to dip into the hidden potentials that the unique female football has to offer. The DFB has launched a distinct kit for the German women to wear at the soon to begin World Cup, while the UEFA even started a campaign to strengthen the women’s game further. Broadcasters and OTT services turn their attentions to the game and partners are increasingly interested in taking part in this promising journey of growing the value of women’s football brand.

A great time for a diverse football experience – and off the pitch, too

The women’s World Cup in France starts 7 June and of course we do see more female football stars in digital media right now. Football has always been captured as a men’s sport, in the media and in the mindset of some. For sure, all the women’s competitions haven’t been there for so many decades – Manchester United for example only reinstated a women’s team last year. And while Antoine Griezmann, Paul Pogba or Cristiano Ronaldo earn incredible sums and the limelight, even the most outstanding female footballers are exposed to totally inapproriate behaviour. Like Ada Hegerberg, the absolute superstar playing for Olympique Lyon. After collecting the first Ballon D’Or for a woman in December 2018, moderator Martin Solveig infamously asked her if she could twerk.

It’s just that kind of impudence, bordering sexual harrassment, that is still undermining the value and growth of women’s football. Thankfully, there are more and more examples of the women’s teams being appreciated increasingly, especially in the media. A very recent reminder: Hegerberg scored a 16-minute hattrick in the Women’s Champions League final against the FC Barcelona to give Lyon a fourth successive title.

Not only does she have 255 goals in 254 games now – and Ada Hegerberg is still only 23 years old –, but she also has a collection of 5 league titles, 4 domestic cups and 4 Champions Leagues.

Hegerberg herself, though, stated that things don’t develop very quickly in women’s football. That’s why the UEFA launched a Time for Action strategy in order to augment appreciation for the women’s game. The initiative shall double the number of female players by 2024. UEFA president Aleksander Čeferin said:

Women’s football is the football of today. It is not the football of tomorrow. It is UEFA’s duty as European football’s governing body to empower the women’s game. So UEFA will put significant financial investment into the sport, underlining that it dares to aim high and make European football as great as it can be. The actions that we propose and commit to in 2019 will lead to a greater, more professional and more prosperous game by 2024. Time for action.

UEFA’s head of women’s football, Nadine Kessler, thinks that football is more than just sports and therefore has to open up for women even more, so that cultural changes are embraced as well:

Women’s football is football, and football has a huge ability to impact beyond the field of play and break down cultural and social barriers.

The DFB recently launched the new kits for the German women’s team, which are quite popular by now.

But it’s clear to see that the women’s team isn’t quite valued the same as the men’s. The shirt itself is only available in women’s tailoring at Adidas – because demand normally is so small, as the manufacturer told Die WELT. Therefore, men don’t have the chance to sport the nice kit, unless they wear the version aligned to female proportions. And maybe the women’s national teams only appear more in our sports media environment due to the imminent World Cup. The Commerzbank, partner for the DFB’s female team, provocatively advertises the team by incorporating prejudices and the rather unknown status of the female players.

More sponsoring and partner deals for women – but there’s a huge pay gap

It is not all about the World Cup, though. The recent Women’s Champions LEague final, for example, was streamed live in the US by the OTT service B/R Live for the very first time, as SportsPro Media report. The service also posted behind-the-scenes content on Instagram in the stories during the run-up to the game.

In other news, the BBC have extended a deal to show the Women’s FA Cup in until the 2024/25 season. Highlight reels and short form videos will be available over various BBC digital platforms as the broadcaster also has an initiative in place, called ‘Change The Game’. The BBC will also develop podcasts and documentaries focusing on women’s sports more often. And, as the BBC reported a few months back, Barclays, famously the title sponsors for the men’s Premier League in England, will become title sponsors for the women’s league, too. That sponsorship will be worth close to 10 million pounds – miles behind sponsorhip money in the men’s domain. It’s still a step in the right direction, thinks the FA’s director of the women’s professional game, Kelly Simmons:

It’s a real landmark moment in the development of the women’s game. We obviously want to get more fans and more revenue behind the game, making sure it’s secure and sustainable for the future. But also the investment in schools makes sure lots of girls get the chance to play football, which is our pipeline for the future.

And yes, sponsoring is becoming more important for the women’s teams as brands start to realise how important that very universe could be for them. For example, Virgin Media, sleeve sponsors of the FC Southampton, now sponsor the their respective women’s team as well, for the very first time. Marieanne Spacey-Cale, Southampton’s Head of Girls’ and Women’s Football, commented on the website:

It’s fantastic that such a prestigious brand as Virgin Media has decided to make this commitment to the Women’s team.

Meanwhile, in the US Ticketmaster has extended a deal with the United States Soccer Federation that provides ticketing for the men’s and the women’s teams. Women’s football might have more popularity in the US. But it’s also quite favoured in Germany. Initiatives are needed to make it an alternative in more countries and markets. Media need to embrace it, because it does offer inspiration and a ways to possibly reach new audiences as well.

For now however, we can state that women’s football is still rated second-class, at least when it comes to money invested in it. Flyeralarm is becoming the Women’s Bundesliga’s title sponsor and is expected to pay 1,2 million Euro per year for that, earning the right to feature on the teams’ jerseys and in the stadiums, too. As a comparison, that amount of money is earned in the space of two to three weeks by Lionel Messi. The huge pay gap is clear to see. The Sun reports that Aga Hegerberg, closest to Messi right now in the women’s domain, earns a mere 300.000 pounds a year. Average wages for OL’s female players are believed to be at around 145.000 pounds a year – and they’re Europe’s finest. That alone calls for change in the perception of football. Because the sport is not only men’s football. For every Messi there is a Hegerberg, for every Cristiano Ronaldo there is a Dzsenifer Marozsán. There should be heroines as well as heroes; young fans should be made aware of both and it’s on the media and on brands to embrace this as an opportunity. Thus, they can even augment revenues and reach and eventually make women’s football popular enough to grant the players more perspectives and better wages. The current status quo is very much explainable, no question about that. But that doesn’t mean that it shouldn’t change. Whoever realises the underlying potential will be frontrunners in a very promising environment.

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Coppa Italia Attendees Can Parallel-Watch the Game on their Phones from Various Angles

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Second screening is quite common these days, but watching a game live in the stadium and simultaneously monitoring proceedings through altered perspectives in the app is indeed a whole new experience for fans. Infront’s new Fan+ service enables supporters to do just that and experience and relive the action from the Coppa Italia at the Stadio Olimpico and on their connected mobile devices at the same time. A few clubs from the Serie A had already successfully tested this intriguing opportunity.

The dawn of widespread in-stadium streaming?

They’ve had it in Serie A with Genoa, Sampdoria and Udinese offering their fans an in-app experience inside the stadium, that enables them to watch the live action – they’re actually there for – on their mobile devices and in various angles. Futhermore, autographs from favourite players can be snatched, other video highlights, news or statistics concerning the game can be accessed. The Infront Fan+ app debuted in December, when Sampdoria Genoa met Bologna. From then on, fans could also order food and drinks from their seats via the app and collect it, when it’s ready.

With 16 different angles including a spiderweb cam, fans can become directors while watching the game live as well. Thereby, the second screening moment known from home is transferred to the stadium.

This particular app experience will now be available for the Italian cup final on May 15th, the Coppa Italia. Contested in Rome’s Stadio Olimpico, Atalanta Bergamo will meet Lazio Rome in a final without the biggest names of Italian football. Although Lazio did win the cup six years ago and ten years back as well.

As SportsPro Media report, the Fan+ app will work for that special game. The Lega Serie A chief executive, Luigi De Siervo, commented:

We are excited about the launch of the new app dedicated to the final because it will allow all the fans present at the stadium to live an exclusive and personalised experience. Mobile applications are now increasingly common in everyday life, the real challenge is to be able to provide all enthusiasts with an engaging service that can improve the fan experience.

The improvement of the fan experience is clear to see, when you look at what the app offers, providing supporters with data and insights regarding the pitch-side action straight away.

We are pleased to have concluded this partnership with Lega Serie A for the TIM Cup Final, because it represents an important step in the continuous research and creation of services that improve interaction with the fans at the stadium. We have already successfully launched the Fan+ model with Genoa, Sampdoria and Udinese, and I am sure that this solution can lead Infront to strengthen its role as digital partner of clubs, leagues and federations,

adds Jean Thomas Sauerwein, managing director of Infront Italy.

So, attendees of the cup final in Italy have now got the big chance to put that Fan+ app to the acid test. If it proves successful over time, it will surely be rolled out or made available for many other clubs or competitions, too. For the ability to rerun just seen – or maybe missed – parts of the game is a welcome asset for the digitally engaged or tech-savvy fans. Is it strange, that the supporters in the stadium could have their attention split between the pitch and their mobile devices? Oh yes; but probably that is the case more often now anyway. Digital enhancements don’t stop at the stadium’s entry gates. That’s why Fan+ is only the start of a more disruptive, half digital half real life local football experience. Let’s see how it works at the Coppa Italia – and what is to follow.

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Christian Fuchs to Open eSports Arena in New York

Leicester City and former Austria player Christian Fuchs has already introduced his own eSports brand and follows it up with a US-based eSports arena.

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He famously won the Premier League in a miracle season with Leicester City, now the Austrian Christian Fuchs is turning his attention to eSports. After initiating his NoFuchsGiven eSports academy, he has his focus set on establishing an eSports arena in New York City. It’s exciting times that show just how close professional football and eSports are connected these days.

Christian Fuchs, a founder or academies

His career as a professional football player has had its highs and lows. Christian Fuchs is still playing for Leicester City in the English Premier League, which he won with his club in 2016.

He used to play in the Bundesliga as well, for Schalke 04 or Mainz 05 and was Austria’s captain for five years. Right now, the 33 year-old isn’t getting a lot of game time in England. But offside the British football pitches, he has made his mark, too. In 2014, Fuchs founded the Fox Soccer Academy, which represents over 200 youth soccer players internationally. It operates in the US, England and Austria and is one of Fuchs’ projects for the development of future sports talent. But it is not his only one.

Christian Fuchs also founded the NoFuchsGiven eSports academy in order to get into the rapidly growing eSports industry. Apparently, he got interested after seeing his son watch various FIFA streams on Twitch. That’s what Steve McCaskill reported on Forbes. The academy now has twelve players from six countries in its ranks. But Fuchs doesn’t seem content just being the founder of an eSports team becoming more and more successful.

The Premier League left back also wants to build an eSports arena in New York City. He shared those plans with the public at the SportsPro Live.

I will build an eSports arena in New York. I just recently purchased a sports complex,

he said.

Fuchs talked about a hotel attached to the arena, whilst the latter shall be holding about a thousand people. He is in talks with partners as he wants to use the complex to generate money with the creation of the eSports ground. But Fuchs is also convinced that this kind of sports is the future and will only lure more and more people to watch the virtual games together locally.

According to Deloitte, eSports will generate 1,3 billion Euro in 2020. And we will already have 454 million interested viewers worldwide in 2019, as of Statista. Some might be occasional viewers, but you can gain views and revenue from them as well.

Statistic: eSports audience size worldwide from 2012 to 2022, by type of viewers (in millions) | Statista

Find more statistics at Statista

With the number of eSports fans and viewers only rising, it seems that Christian Fuchs has made the right call in building his own eSports arena in New York. For the US is, besides Asia, the biggest gaming and eSports market and Fuchs’ name, written into football folklore forever after being part of that miraculous Leicester City side from 2015/16, will only help his cause in terms of marketing. So, you might get the feeling the Fuchs eSports arena will not be the last of its kind as other current and former football stars could well jump on that powerful eSports train. The phenomenon offers a lot of potential. Sometimes building a place to showcase a wanted thing is just the right move to exploit its opportiunities.

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Is Twitch Becoming a Go-to-Platform for Football? MLS Banks on its Digital Reach

The MLS has not only signed a deal with Twitch to stream the eMLS Cup, but now offers viewers the chance to view the Generation Adidas Cup. Is Twitch a future football platform, too?

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DAZN is the OTT player of choice for a lot of people who want to watch football digitally. There are a lot of other options, but Twitch, actually known for streaming various content like eSports or even real time demonstrations and what have you, could soon be an important starting point for tech-savvy viewers to consume football or football-related content. For the MLS is teaming up with Twitch to show streams for their eMLS Cup as well as for the Generation Adidas Cup, where club academy teams meet each other. These are exmaples other brands might follow soon, since Twitch grows in importance for the digital media landscape by the day, it seems.

The MLS and Twitch team up

The streaming service has been bringing the Generation Adidas Cup to the audiences, a tournament of club academy teams from the MLS with tomorrow’s stars from North America participating. Eric Brunner, who is the head of business development and partnerships at Twitch’s sports division, said:

This agreement with MLS provides a new avenue for developing and growing an active community through interactive viewing. MLS is a forward-thinking brand that looks to provide innovative methods that allow their community to make meaningful connections on a global scale.

The MLS may have just over 10.000 followers on Twitch, where according to Business of Apps 15 million daily viewers and 2,2 million creators meet eacht other. But they are present there, while other leagues or clubs are not. And Twitch is growing in importance in the modern day digital marketing mix. Last year, 560 billion minutes of content were watched on the platform, up from only 72 billion in 2012.

Minutes spent watching Twitch content, 2012-2018, © Statista

As the US account for about 20 per cent of the global Twitch viewership market, using this channel is a shrewd move from the US football league. But since German had a 6,36 per cent share of this market in 2018 as well, which is a very good amount, the Bundesliga or its clubs could consider turning to switch, too. But what is in it, what does it offer compared to Facebook and Twitter, who also enable streaming?

Twitch is the gamers’ streaming service

First of all, Twitch is a channel for gamers. Whoever wants to watch gaming content, will turn to this platform, where especially Fornite or Apex Legends and Dota2 are popular. FIFA from EA Sports isn’t amongst the most viewed games, but it is still an impotant part of the whole ecosystem. That’s why the MLS shows the eMLS Cup via Twitch, its own eSports FIFA tournament.

Former MLS player Stephen Keel even has his own show on the MLS Twitch channel. So, mainly gaming fans or eSports fans, who appreciate FIFA or the eMLS, will come back to Twitch, for the users of the platform are generally quite loyal. But the MLS is thinking beyond just merging eSports with their own brand – that is something that long has happened, although not too many football entities have started to leverage the potentials of Twitch yet. Schalke 04 are one team, their team’s eSports games have been streamed since late 2017.

The Schalke 04 eSports games are streamed on Twitch, © Twitch

For the MLS, though, getting a stream of football games, albeit only youth games for now, on the channel is a step to put the streaming service’s abilities to provide football via this platform to the test. That even got professional eSports players watching – although they might be spending some time on Twitch anyway.

Still, eventually Twitch could become something of a valuable away ground for football associations. It’s certainly not their known playground, football used to be tied to TV so closely, now it has just made a transition to several OTT services. But people more and more get used to watching content via streams and young audiences even grow up using them to watch content. Jury’s out regarding the impact the streaming service will have for leagues or clubs that believe in it to get them more attention and viewers. Since gaming is fast becoming one of the modern days’ main hobbies or pastimes, trying to reach people on Twitch now might not be too much of a long shot. Rather, it seems to be a clever stroke in order to not only approach the eSports universe by forming teams, leagues and fitting merch, but also trying to immerse in the most prominent environment and take advantage of its various benefits. It might not be the obvious choice, but with a view to the future, turning to Twitch is well worth a try.

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Blockchain Collectibles Gather Pace as Real Madrid and BVB Join SWAP

Fantastec’s blockchain-powered solution SWAP offers fans the chance to get digital collectibles like autographs or player cards. Now Real Madrid and Borussia Dortmund join Arsenal.

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As fans turn to their mobile devices ever so often, they are always looking for more interactive ways to get in touch with their beloved clubs. Some even like to collect club branded stuff – apart from the kits maybe –, which is why Panini’s sticker albums worked so well for so long. However, in the digital age, such passions are tranferred into digital spheres. And that’s why Fantastec offer their SWAP app to bring supporters exclusive video content, original autographs from their favourite players or collectible cards that can be exachanged. After Arsenal London, Borussia Dortmund and Real Madrid bank on the blockchain-supported app in order to grow in-app revenue and interactive fan engagement at the same time.

SWAP offers revenue and an interesting prospect for fans

Social Media and digital pioneers Arsenal were the first to sign up with Fantastec to appear in their SWAP app. Now we’ve got Borussia Dortmund and Real Madrid following suit – and possibly many more clubs in the future. For this app, based on forward-thinking blockchain technology, does have the fitting mix of traditional football fans’ desires and modern clubs’ demands for both digital and economical growth. Speaking to SportsPro Media, Fantastec’s product development partner Simon Woolard said:

We have good connections and wide-ranging experience which has helped us build solid and valued relationships with clubs and organisations across the world.

More top clubs are joining SWAP, © Fantastec SWAP

For now, Fantastec SWAP only has the licences for these three clubs, albeit European heavyweights. While it’s still starting to grow, the app is quite unique. For it offers fans the chance to own, collect and trade items like player cards with authentic autopgraphs and – maybe more important today – exclusive video content. Possibly, it might bring a reminiscence of collecting physical player cards or stickers, which hasn’t been a thing of the past just yet.

Additionally, the secure blockchain technology behind it is there to make sure that there will be no data breach and no false content or what have you.

Our blockchain technology means complete trust in every swap. No more fake autographs or cards. Fair and fun!

The collectibles could start to offer real value for fans

What’s even more interesting for the fans is the fact that all these rather innovative collectibles could not only turn out to be an amusing pastime alone, but a rather valuable passion, too. Because, from the 2019/20 season on, any trophy you earn in the game, which can be competitive as well, can be turned into points which then again enable a player to redeem them for club store discounts or the opportunity to take part in unique club experiences or special SWAP competitions. Furthermore, these first collectible items from Real, Arsenal or Borussia Dortmund might become quite precious, since the represent the first version of these items and also offer players, who will be somewhere else in the future – which would therefore make their player cards more rare. Fantastec editor Lee Astley even thinks an Aaron Ramsey player card from SWAP could really be a worthwile asset, since he will be going to Juve come the end of the campaign.

Notably, the collectibles are not limited to men’s player cards. When Arsenal just launched their away shirt collection in SWAP, the women’s team also provided their presence.

There are always new features for the young SWAP app. And if Social Media experts like those from Arsenal or Real Madrid believe in the advantages of the app, a lot of other clubs might follow. The whole system of swapping collectibles often to gain more content and more exlusives as well as new player cards and autographs should ensure that there’ll be movement amongst the users everytime.

The SWAP system, © Fantastec SWAP

Right now the app has only over a thousand downloads in the Google Play Store and SWAP only a few hundred followers on Twitter for example. That could change, though, if more teams join the app and if those big clubs advertise the app and integrate it into their Social Media offering for fans. In-app purchases, which range from just over one to more than 30 Euro at the moment, would be another good revenue stream for the app and the licensing clubs. Only, it has to grow more prominent soon to become a success. The concept behind it is compelling, now it needs a nudge in the right direction. And then we’ll see whether one can transfer the collectible culture into a digital universe with blockchain technology. For the MLB, it has worked – the football culture, especially in Europe, is different and it will test the fans’ willingness to embrace football fandom on another level. Thankfully, a good app seems to tease if not all, still a whole lot of those milllions of fans.

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BVB, FC Bayern, La Liga: TikTok’s the Way to Approach the Fans of Tomorrow

After Inter Milan and AS Monaco, German heavyweights Borussia Dortmund have entered the popular and ever growing app TikTok – which should expose them to many young audiences across the globe.

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© TikTok, FC Bayern, BVB, La Liga

TikTok is one of the fastest-growing Social Media apps and is especially important to young audiences as well as those in different markets like the US and China. That’s why a number of clubs or leagues have decided to take the application by storm. Borussia Dortmund and Bayern Munich opened their accounts in the context of their recent “Klassiker“, while La Liga also bring funny videos from their world stars to the users’ smartphones. For the incredible growth of the app might just be a development too important to miss for any club that operates as a global brand these days.

TikTok takes on Instagram and Co.

Yes, TikTok is fairly different from Instagram or Snapchat, yet it fascinates a whole lot of people. There’s no denying that, as in the first quarter of 2019 alone, the app added 188 million new users – a 70 per cent growth compared to Q1 2018. That’s according to data from SensorTower. To date, TikTok has got over a billion downloads and generated over 80 million US dollar from in-app purchases. TikTok was only behind WhatsApp and the Messenger from Facebook when it comes to downloads of non-gaming apps in Q1 2019.

Top non-game mobile apps in Q1 2019, © SensorTower

Also, it was top in terms of overall downloads in the US for Social Media apps in the same period. These data show how important the service has become to users, who just want to consume some funny, yet inspirational short-form video.

While Inter Milan have been one of the very fist clubs to appear on TikTok, other clubs have followed suit. Olympique de Marseille or AS Monaco have recently joined the app with their very own content.

And now the giants of the Bundesliga, Bayern Munich and Borussia Dortmund – after meeting in a decisive match a few weeks back –, will also vie on that Social Media platform. First, the BVB started their account with Marco Reus announcing their channel.

It has already over 80k followers despite not having too much content yet.

The BVB account on TikTok, screenshot TikTok

And only last Friday, the FC Bayern Munich officially informed about the launch of their very own account. Keeping up with the Motto “Make every second count“ – which is related to the content being no longer than 15 seconds on TikTok – Bayern are looking for even more engagement from fans. Not only in Germany, but in the US, in Asia and anywhere in the world really.

The club also notes which advantage the app might have compared to other Social Media services: it can be used without account once you scan a QR code to get started. That makes it easier for fans to get in touch. The German record champions and now once again league leaders have around 18k followers right now – but should gain more once they start to provide more content and more regularly as well.

La Liga see the potential as well

Another entity using the fascinating appeal of TikTok is the Spanish La Liga. Lately, they have started to offer fans content on the app as well.

And they seem to have understood how to bring up creative content in the short form.

La Liga promise the best short-form content about their various stars such as Messi, Griezmann or Modrić, but for now have only about 12k followers. With time and good content, though, these numbers might well rise.

Borussia Dortmund right now have overtaken Bayern Munich, AS Monaco, La Liga or even early adopters Inter Milan in terms of followers. Probably that is also down to Marco Reus’ prominence in Asia and other markets. The club from the Ruhr area are looking to show behind-the-scenes material as well as UGC and training footage.

Despite the rise of TikTok and its undoubted popularity, mainly amongst younger users, it’s not clear yet how important it really is to become for a brand’s and therefore also a football club’s marketing mix. If the provided content is not tailored for the audience or unauthentic, there possibly won’t be a lot of followers interested in the account. Furthermore, it is hard to see advantages beyond user engagement such as likes or shares. Maybe Instagram does offer a more mature marketing alternative, since all the shopping solutions are tied to the app; and probably a lot of clubs, who haven’t yet embraced the idea of going to TikTok, are not totally wrong about that. Still, club’s Social Media managers should give it a try, if they have a proper strategy to leverage the audience and its hunger for short-term content. And a lot of clubs are currently doing that. If the opportunity for brand collaborations arrives, the app might be of even more interest on an economical level, too.

TikTok isn’t wholly untroubled, though. The BBC just reported that the app fails to suspend accounts that send sexual messages to teens and children. So, the app, which has 500 million active users, could face more scrutiny. Apart from that, it definitely offers a route to the attention of audiences that possibly tend to have more of a distance to football as some older fans remeber it, as it used to be. That alone is valuable for clubs and a reason why so many are turning their attention to TikTok – which should only be a supplementary solution besides Instagram, Facebook, Weibo, Snapchat etc. Eventually, it comes down to the strategy a club is pursuing in Social Media as the jury’s out on how important TikTok is going to be in terms of generating real value like revenue. But attention happens to be a major factor for marketing strategies, which makes the TikTok adoption so promising; it should just not be the end of the road, because users and fans not only want content, but stories as well. That’s what keeps them interested and potentially has them spending on merch, tickets or even digital goods.

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